Wir wünschen frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr.

Nach einem erfolgreichen Jahr 2013 möchten wir uns herzlich für Ihr Vertrauen in unser Unternehmen bedanken und freuen uns weiterhin auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit. Wir wünschen Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr.

* 2014 feiern wir unser Jubiläum. Wir blicken auf 15 Jahre Chairholder zurück – freuen Sie sich auf unterschiedlichste Aktionen und Überraschungen – Sie dürfen gespannt sein!

Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit und lesen Sie die schöne Geschichte, passend zu unserem weihnachtlichen Motiv.

RUDOLPH, DAS RENTIER MIT DER ROTEN NASE

Wie ja jeder weiß, wohnt der Weihnachtsmann, der auch Santa Claus genannt wird, am Nordpol in einem Land, in dem es außer Spielzeugen fast nichts gibt und diese Spielzeuge werden dort alle in einer sehr, sehr großen Fabrik produziert und wen wundert´s, der Chef dieser großen Fabrik ist der Weihnachtsmann selbst.

Und jedes Jahr pünktlich zur Weihnachtszeit hat der Weihnachtsmann endlich seine riesige Liste geschrieben, auf der alle Kinder und die Spielzeuge, die sie sich wünschen, vermerkt sind. Um die Fabrik herum weiden große Herden von Rentieren, die alle, je näher Weihnachten rückt, umso aufgeregter werden, aber davon erzähle ich später.

Eines von diesen vielen Rentieren hieß Rudolph, und es war ein ganz unglückliches Rentier, denn es war nicht schön von Gestalt, viel kleiner als die anderen, mit einem nur wenig ausgebildeten Geweih und was das aller schlimmste war: Rudolph hatte eine knallrote Nase, die war so rot, dass sie sogar im dunkeln leuchtete. Und als ob er nicht mit dieser Nase schon genug gestraft wäre, veräppelten und verulkten die anderen Rentiere Rudolph, wann immer sie ihn sahen. Der einzige Trost für Rudolph war ein kleiner Engel, der ganz fest zu ihm hielt. Einerseits, weil Engel ein so gutes Herz haben und Rudolph dem Engel einfach Leid tat, und andererseits, weil Rudolph selbst so eine gute Seele war, so dass eine ebenbürtige Freundschaft entstehen konnte. Der kleine Engel und Rudolph verbrachten die meisten Tage miteinander, denn außer zu Weihnachten, gab es nicht viel zu tun im Lande des Weihnachtsmannes. Die Weihnachtsengel halfen zwar ein wenig in der Fabrik bei der Herstellung der Spielzeuge, aber das allermeiste machten die großen Maschinen in der Fabrik ganz von selbst.

Als dann, wie jedes Jahr, die Weihnachtszeit kam, zogen die stärksten und prächtigsten Rentiere vor die Fabrik, denn wieder einmal würde der Weihnachtsmann die schönsten unter ihnen aussuchen, um sie vor seinen Schlitten zu spannen. Jetzt war auch die große Zeit für die Weihnachtsengel gekommen, die dem Weihnachtsmann dabei halfen, die Geschenke zu verteilen.

Alles passierte wie all die Jahre auch, der Schlitten war gepackt, die Rentiere vor den Schlitten gespannt, die Engel und die Geschenke an Bord, da zog ein starker Nebel auf, der so dicht war, dass er auch die Sonne verdunkelte.
Der Weihnachtsmann gab trotz alledem sein Zeichen für den Aufbruch, aber die Rentiere stoben orientierungslos in verschiedenste Richtungen los, denn sie konnten sich nicht an ihrem Leittier orientieren, weil sie es nicht sehen
konnten. Der Weihnachtsmann hatte zudem ganz eigene Sorgen: Ihm war es nicht möglich, seinen Zettel mit den Namen der Kinder und ihren Spielzeugen zu erkennen. Ihm blieb schließlich nichts als die Reise abzublasen.

Aber, riefen da all die Engel und die Rentiere durcheinander, was soll dann mit all den Kindern geschehen, die sich schon auf ihre Geschenke freuen. „Ich weiß es nicht“, sagte da der Weihnachtsmann und er hat noch nie so unglücklich ausgesehen. „ Aber ich weiß“, rief da der kleine Engel, „wartet nur ein paar Minuten auf mich,“ sprach es und war schon verschwunden.

Der Weihnachtsmann wäre nicht der Weihnachtsmann, wenn er die Hoffnung aufgeben würde und wartete in der nun fast undurchdringlichen Dunkelheit. Plötzlich leuchtete ein rotes Licht in der Dunkelheit, dass sich schnell näherte.

„Hier bin ich wieder“, rief der kleine Engel, der rittlings auf Rudolph, dem Rentier saß und ihn dem Weihnachtsmann vorstellte. Es war wie ein Wunder. In dem Licht, das Rudolphs Nase ausstrahlte, waren alle Rentiere plötzlich wieder
zu erkennen und wie der Weihnachtsmann freudig bemerkte, konnte er auch seinen so wichtigen Zettel wieder lesen. „Rudolph, was bin ich froh, dich kennen zu lernen“, sagte der Weihnachtsmann aus ganzem Herzen. Und dann: „Nun rasch, führe unseren Trupp an, sei Du unser Leittier.“

Rudolph wusste gar nicht, wie ihm geschah, denn es war ein große Ehre, einer der Rentiere zu sein, die den Schlitten des Weihnachtsmannes zogen. Als Rudolph seinen Platz eingenommen hatte, blickte er noch einmal zurück und schaute genau in die glücklichen Augen des kleinen Engels, der auf seine ganz eigene Art die Nase in seiner Freude kräuselte. „Und Los“, rief da der Weihnachtsmann, und Rudolph führte den Schlitten zu den vielen Kindern, die schon so sehnsüchtig auf die Geschenke warteten.

Seit diesem Tage, gab es nicht ein Rentier mehr, dass je ein böses Wort über Rudolph sagte, denn sie vergaßen ihm nie, wie er in der Not hat helfen können und egal bei welchem Wetter, Rudolph war seitdem jedes Jahr das Leittier vor dem
Schlitten des Weihnachtsmannes, weil keiner diese Aufgabe je hat besser ausführen können als er.

Frohe Weihnachten 2013

Ihr Chairholder Team