Wie Setu (Herman Miller) enstand - Design: Studio 7.5

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Studio 7.5, Berlin

Studio 7.5, Berlin

Burkhard Schmitz, Claudia Plikat und Carola Zwick begannen ihre Partnerschaft im Jahr 1992. Sie waren auf der Suche nach der Freiheit, an Projekten zu arbeiten welche Sie interessierten. Und die Freiheit, dies ohne Chefs und Titel zu tun. Und es ist sehr viel, was Sie seit dem geschafft haben. “Jeder macht alles”, sagt Burkhard, und spricht dabei auch für die ganze Gruppe, welche nun auch Carolas Bruder Roland Zwick enthält. “Das ist es wie wir Ideen entwickeln und unsere Offenheit und Neugier pflegen”. Der Name der Gruppe – Studio 7.5 – kam von einer frühen Idee einen 7,5 Tonner zu mieten, einen Showroom darin zu integrieren und damit von Projekt zu Projekt zu fahren. Offentsichtlich ist die Freiheit sich frei entfalten zu können eine wichtige Sache für diese Designer. Sie bewegen sich frei – und elegant – wenn Sie Produkte für Ihre Kunden gestalten. Sie gehen von der Konzeptebene zum Modell und das innerhalb von ein bis zwei Tagen und beginnen dann damit provisorische Prototypen zu bauen. Und wie Kinder beim Spielen mit einer Kugel Ton loszulassen, ist Ihre Lieblingsbeschäftigung. “Man muss einfach in drei Dimensionen arbeiten wenn man Produkte designed” merkt Claudia an. “ Also verbringen wir nicht allzu viel Zeit damit ausgefallene Renderings zu machen. Zeichnungen am Computer geben einem einfach nicht das Gefühl des Berührens und des Riechens.” Und Sie lieben es eben Möbel zu designen. “ Das interessante daran Möbel zu gestalten, im Gegensatz zu, na sagen wir, einem Tonbandgerät, ist einfach das der Designer welcher das Tonbandgerät designed als letzter in der Befehlskette kommt,” erklärt Roland. “Es geht nur noch um die Verschönerung oder die “Verpackung”. Bei einem Möbeldesigner geht es mehr um ein ganzheitliches Konzept.” Speziell Bürostühle zu gestalten finden Sie am lohnendsten. Ein Grund dafür ist Ihre Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Herman Miller bei dem preisgekrönten Mirra Chair und dem neusten Design, welcher sich Setu nennt. “ Wir definieren nicht nur das Aussehen des Stuhls, sondern auch wie er performed,” sagt Carola. “Wir sind auch sehr um das physische bedacht, da Schönheit nicht nur äußerlich bedingt ist, sondern auch das ist was man dabei fühlt.” Burkhard Schmitz, Claudia Plikat, and Carola Zwick began their partnership in 1992. They were looking for the freedom to work on projects that interested them. And for the freedom to do so without bosses and titles. And that's pretty much how they've operated ever since. "Everybody does everything," says Burkhard, speaking for the group that now includes Carola's brother Roland Zwick. "That's how we cultivate ideas and maintain our openness and curiosity." The group's name - Studio 7.5 - comes from an early idea to rent a 7.5-ton truck, put a model shop in it, and drive from one project site to another. Obviously, freedom of movement is a big deal for these designers. They move freely - and smartly - when designing products for their clients. Going from concept stage to the model shop, sometimes within a day or two, they begin to create rough prototypes. And like kids let loose with a pile of clay, this is their favorite activity. "You really have to work in three dimensions when designing products," notes Claudia. "So we don't spend much time on fancy renderings. Computer drawings just don't give you the feel, the touch, the smell." And they love designing furniture. "What's so interesting about designing furniture as opposed to, say, a tape recorder, is that the designer who designs the recorder comes in last in the chain of command," explains Roland. "It's just the beautification or 'packaging.' With furniture, it's far more holistic." They find designing office chairs in particular to be the most rewarding. One reason is their experience working with Herman Miller on their award-winning Mirra chair and their newest design called the Setu chair. "We define not only how the chair looks but how it performs," says Carola. "We're very involved with its physical behavior, because beauty is not only what you see, it's also what you feel."