Leistungen ZF Friedrichshafen AG / Chairholder-Methode

360-Grad-Analyse

Unit 1:
360-Grad-Analyse

In einem ersten Schritt analysieren wir die räumlichen Voraussetzungen und den Bedarf. Gemeinsam mit den Mitarbeitern ermitteln wir, wie die ideale Arbeitsumgebung aussehen soll.

Funktionsplanung

Unit 3:
Funktionsplanung

Hier wenden wir uns den zukünftigen Arbeitsplätzen der Mitarbeiter zu. Wer sitzt wo, mit welcher Aufgabe? Wie ist der Bedarf in Bezug auf Mobiliar, Besprechungs- und Rückzugsmöglichkeiten?

Modulare Raumplanung

Unit 4:
Modulare Raumplanung

Aus den zuvor gewonnenen Erkenntnissen definieren wir sogenannte Funktionsmodule. Anhand dieser Module lässt sich die gesamte Bürofläche durchplanen.

Marktabfrage

Unit 6:
Marktabfrage

Auf Basis des Leistungsverzeichnisses starten wir eine Marktabfrage und fordern bei Herstellern und Dienstleistern Angebote an.

Bemusterung

Unit 7:
Bemusterung

Anhand der Muster prüfen Sie mit Unterstützung unserer Innenarchitekten, ob Funktion, Optik und Qualität der Möbelsysteme und Leistungen Ihren Vorstellungen entsprechen.

Produktauswahl

Unit 8:
Produktauswahl

Im Anschluss daran treffen wir gemeinsam die Endauswahl und erstellen Ihren überschaubaren Möbelstandard, der möglichst wenig verschiedene Einzelmöbel enthält. Auf diese Weise minimieren wir Aufwand und Kosten.

Innenarchitektonische Gestaltung

Unit 9:
Innenarchitektonische Gestaltung

Unsere Innenarchitekten übersetzen die Identität Ihres Unternehmens in ein ästhetisches Raumkonzept. Ergonomieberater, Lichtplaner und Akustiker machen daraus ein schönes und funktionales Büro.

Projektsteuerung

Unit 10:
Projektsteuerung

Wenn das konzeptionelle Fundament steht und die Pläne freigegeben sind, übernehmen wir – auf Wunsch – die gesamte logistische Koordination bis zur Endmontage.

eProcurement

Unit 11:
eProcurement

Auf der Online-Plattform „Chairholder-PRO“ haben Sie alle Vorgänge rund um die Büromöbel-Beschaffung im Blick: Angebote, Aufträge, Reservierungen, Lagerbestände und Ihr Produktsortiment.

Die Chairholder-Methode

In 11 Schritten zum besseren Büro

360-Grad-Analyse

Unit 1:
360-Grad-Analyse

In einem ersten Schritt analysieren wir die räumlichen Voraussetzungen und den Bedarf. Gemeinsam mit den Mitarbeitern ermitteln wir, wie die ideale Arbeitsumgebung aussehen soll.

Strukturelle Raumplanung

Unit 2:
Strukturelle Raumplanung

In dieser Phase ordnen wir die einzelnen Funktionsbereiche bzw. Abteilungen auf der Gesamtfläche so an, dass effiziente „Nachbarschaften“ entstehen.

Funktionsplanung

Unit 3:
Funktionsplanung

Hier wenden wir uns den zukünftigen Arbeitsplätzen der Mitarbeiter zu. Wer sitzt wo, mit welcher Aufgabe? Wie ist der Bedarf in Bezug auf Mobiliar, Besprechungs- und Rückzugsmöglichkeiten?

Modulare Raumplanung

Unit 4:
Modulare Raumplanung

Aus den zuvor gewonnenen Erkenntnissen definieren wir sogenannte Funktionsmodule. Anhand dieser Module lässt sich die gesamte Bürofläche durchplanen.

Leistungsverzeichnis

Unit 5:
Leistungsverzeichnis

Nachdem Beschaffenheit und Anzahl der Einzelmöbel feststehen, erstellen wir ein Leistungsverzeichnis. Darin wird jedes Möbel und jede Dienstleistung genau beschrieben.

Marktabfrage

Unit 6:
Marktabfrage

Auf Basis des Leistungsverzeichnisses starten wir eine Marktabfrage und fordern bei Herstellern und Dienstleistern Angebote an.

Bemusterung

Unit 7:
Bemusterung

Anhand der Muster prüfen Sie mit Unterstützung unserer Innenarchitekten, ob Funktion, Optik und Qualität der Möbelsysteme und Leistungen Ihren Vorstellungen entsprechen.

Produktauswahl

Unit 8:
Produktauswahl

Im Anschluss daran treffen wir gemeinsam die Endauswahl und erstellen Ihren überschaubaren Möbelstandard, der möglichst wenig verschiedene Einzelmöbel enthält. Auf diese Weise minimieren wir Aufwand und Kosten.

Innenarchitektonische Gestaltung

Unit 9:
Innenarchitektonische Gestaltung

Unsere Innenarchitekten übersetzen die Identität Ihres Unternehmens in ein ästhetisches Raumkonzept. Ergonomieberater, Lichtplaner und Akustiker machen daraus ein schönes und funktionales Büro.

Projektsteuerung

Unit 10:
Projektsteuerung

Wenn das konzeptionelle Fundament steht und die Pläne freigegeben sind, übernehmen wir – auf Wunsch – die gesamte logistische Koordination bis zur Endmontage.

eProcurement

Unit 11:
eProcurement

Auf der Online-Plattform „Chairholder-PRO“ haben Sie alle Vorgänge rund um die Büromöbel-Beschaffung im Blick: Angebote, Aufträge, Reservierungen, Lagerbestände und Ihr Produktsortiment.

Projektteam / ZF Friedrichshafen AG

Rainer Kettner

Geschäftsführender Gesellschafter / Projektmanagement

Nehmen Sie Kontakt auf:
+49 7181 9805 119
kettner@chairholder.de

Rolf Gerlach

Geschäftsführender Gesellschafter / Projektmanagement

Nehmen Sie Kontakt auf:
+49 7181 9805 117
gerlach@chairholder.de

Jens Wanner

Projektmanagement

Nehmen Sie Kontakt auf:
+49 7181 9805 129
wanner@chairholder.de

Silke Wyhler

Projektmanagement

Nehmen Sie Kontakt auf:
+49 7181 9805 114
wyhler@chairholder.de

UNSER KUNDE IM FOKUS.

EINGESETZTE PRODUKTE / ZF FRIEDRICHSHAFEN AG, PILOTFLÄCHE BÜROKONZEPT 3.0 FRIEDRICHSHAFEN.

DAS PROJEKT IM DETAIL.

WERTIG UND EFFIZIENT:

DAS BÜROKONZEPT 3.0.

Für das Bürokonzept 3.0 wurde eine Testphase vereinbart. Unser Vorschlag dafür: eine Weiterentwicklung des bestehenden Möblierungskonzepts in klarer und sachlicher Designsprache – und ein Mix aus bewährten Standardelementen sowie warmen, freundlichen Zusatzmodulen. Wertig und dennoch effizient.

DIE TESTFLÄCHE.

FÜR INFORMELLE KOMMUNIKATION.

In der Ist-Analyse des Fraunhofer IAO hatte sich der Mangel an kleinen, möglichst offen zugänglichen Besprechungsräumen als ein Manko der bisherigen Büroumgebung herauskristallisiert. Auf die Gestaltung von Besprechungssituationen für zwei bis vier Personen legten wir konzeptionell daher besonders großen Wert.

Ein Ergebnis sind die Alkovennischen, die von den Mitarbeitern bald nach dem Einzug „Zugabteile“ getauft wurden. Das trifft ihre Idee: Diese Nischen fungieren als Raum im Raum, mit Tischen und einem Monitor an der Wand, der beispielsweise Skype-Meetings ermöglicht. Mit der Ausführung dieses Moduls wurde ein regionaler Schreiner
beauftragt.

Offen zugängliche Besprechungsräume  – ZF Friedrichshafen AG, Friedrichshafen.
Offen zugängliche Besprechungsräume.

EIN NEUER STANDARD.

IN RUHE REDEN.

Wie vielfältig die Gestaltungsoptionen sind, zeigt die Testfläche. Im Sinne des Ausprobierens wurden hier ganz bewusst Varianten im Hinblick auf die Bestuhlung, den Sichtschutz und die technische Ausstattung realisiert.

STATEMENTS.

DIETMAR NÜTZENADEL
BÜROPLANUNG ZF

„Ein großes Produktportfolio, große Flexibilität und schnelle Reaktionszeiten: Chairholder hat unser Vertrauen einmal mehr gerechtfertigt.“