Charmant akzentuiert – Liz.

Claudio Bellini

Walter Knoll: Liz.

Walter Knoll: Liz.

Dieser Stuhl von Claudio Bellini ist auf das Schönste reduziert. Schwingende Linien prägen die Silhouette – charmant betont durch die farblich akzentuierte Biese. Ein elastisches Gewebe – unter dem Bezug – spannt die Flächen für Sitz und Rücken auf. Für die Luftfahrt entwickelt, leistet dieses Hightech-Material auch bei Liz den besonderen Komfort. Wieder wegweisend innovativ wie einst der Antimott-Sessel von Walter Knoll mit seiner speziellen Feder aus den 30er Jahren. Den Stuhl gibt es mit und ohne Armlehnen. Der Bezug ist abnehmbar. Eine neue Leichtigkeit des Sitzens.

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Der Klassiker – Haussmann.

Trix & Robert Haussmann Besondere handwerkliche Qualität, Polsterkompetenz und Moderne – typisch Walter Knoll. Und typisch Haussmann 310. Der legendäre Clubsessel der Schweizer Architekten und Designer Trix und Robert Haussmann ist zurück. Und nun auch mit ihm: das Sofa aus dem reeditierten Programm.

Walter Knoll: Haussmann.

Walter Knoll: Haussmann.

Im Jahre 1962 als Teil der Swiss Design Collection entworfen, legt Walter Knoll diese Klassiker der Möbelgeschichte wieder auf. Die Idee damals: „Ein Möbel zu entwerfen, das den Komfort des klassischen Chesterfield bietet, aber leichter in Erscheinung tritt“, so Robert Haussmann. Wie bei einem Chesterfield-Möbel strukturiert das charakteristische Rautenmuster Sitz und Rücken. Die traditionelle Polstertechnik des Kapitonierens – die Knopfsteppung – sorgt dafür. Ein Zeichen meisterhafter Polstererfahrung. Die Moderne zeigt sich am filigranen Gestell der Füße – eine Hommage an das Bauhaus. Üppiger Sitzkomfort und schlankes Stahlrohr, traditionelles Handwerk und raffinierter Metallbau. „Dieser Clubsessel besitzt den Charme des in Würde Gealterten. Und schafft dieses unnachahmliche Ambiente vertrauter Noblesse“, so Robert Haussmann weiter. Eine Originalität, die bleibt – mit der Qualität und der Substanz, heute und morgen etwas Besonderes zu sein.

Neue, alte Liebe – Kyo.

PearsonLloyd

Walter Knoll: Kyo.

Walter Knoll: Kyo.

Über Generationen hinweg geschätzt und begehrt: Schalensessel stehen für guten Geschmack und sind wahre Kultobjekte. Elegante Linien, sanfte Rundungen – sicher umhüllt Kyo seinen Besitzer. Markante Nahtbilder modulieren die Polster – schwungvoll-elegant wie bei den Sitzen eines Sportwagens. Die Schale – außen originär in Kunststoff oder komplett mit Leder bezogen – sorgt für ausgezeichneten Sitzkomfort. Leicht drehbar auf dem Vierfuß- oder dem Stahlrohrfußkreuz bietet Kyo von jeder Seite ein anderes Bild.

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Sinnlich minimalistisch – Atelier Chair.

Design: EOOS „Form follows function“ – dieser legendäre Satz von Sullivan hat Generationen von Designern geprägt. Reduzierte Form, sichtbare Funktion – die Insignien funktionaler Gestaltung. Heute geht es um mehr: die Sinnlichkeit des Minimalen. EOOS hat sich dem Thema neu gewidmet. Und siehe da, auch im Zeitalter von iPad und iPhone erkennen wir: Diese Funktion hat Emotion.

Walter Knoll: Atelier Chair.

Walter Knoll: Atelier Chair.

Der Atelier Chair ist ein leiser Asket. Leder und Stahl bilden Haut und Skelett – minimiert und zeitlos, elegant und nachhaltig. Straffes Leder umspannt den Stahlrahmen – wie es sich für ein richtiges Stahlrohrmöbel gehört. Die sichtbare Konstruktion gibt den Blick frei auf die Funktion. Und erwünscht: der Patina-Effekt – denn erst im Gebrauch entfaltet das Leder seine wahre Schönheit. Einfach lässt sich die Kopfstütze verstellen. Das Leder gleitet über die Nackenrolle, die Höhe der Rückenlehne verändert sich. Ungemein angenehm gibt das Leder für die Schulter nach. Ein idealer Ort für Gedankenreisen, zum Ausruhen und Entspannen.

Mit Leichtigkeit – Living Landscape 750.

Design: EOOS Der Grand Seigneur für die moderne Clubkultur. Der neue Sessel zum Programm Living Landscape 750 fördert gelebten Genuss im Besitzen. Die klaren Proportionen, die leichte Sitzneigung und die große Weichheit der Polster sind einladend komfortabel. Zum Versinken schön.

Walter Knoll: Living Landscape

Walter Knoll: Living Landscape

Neue Tradition – Foster 520.

Design: Foster + Partners Ein neuer Klassiker der Salonkultur. Der Sessel Foster 520 interpretiert die Tradition der Clubsessel neu – von Walter Knoll zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Deutschland mitbegründet. Die Designer von Foster + Partners kombinieren souverän die Materialien: Sattelleder mit seiner markanten Zeichnung im Rücken, natürliche Stoffe im Sitz.

Walter Knoll: Foster 520.

Walter Knoll: Foster 520.

Die aufwendig gearbeitete Ziernaht betont die schwungvollen Linien. Leicht drehbar oder auf Füßen ruhend: Kraftvolle Eleganz mit einem wohldosierten Schuss Laissez-faire – unverzichtbar für lange Abende charmanter Gastlichkeit. Neu: Den Sessel gibt es nun auch in allen Stoff- und Lederkombinationen, komplett mit Stoff oder Leder bezogen sowie mit lackierter Außenschale in Bronze oder in Anthrazit.

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