Der Jill von vitra - Vielseitigkeit!

Die Sitzschalen in verschiedenen Furnieren lassen sich mit den unterschiedlichen Untergestellen und den Sitzbezügen - beide in mehreren Farbvarianten - so vielseitig kombinieren, dass sie in jede Umgebung passen.

Der Jill von vitra

Der Jill von vitra

Der Jill von vitra

Der Jill von vitra

In den vierziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts

gelang Charles Eames erstmals der Übergang von zwei- zu dreidimensionaler Verformung von Sperrholz. Mit Jill bezieht sich Alfredo Häberli nun formal auf jene Zeit und hat zusammen mit Vitra eine organisch geformte Sitzschale auf dem neuesten Stand der Plywood-Technologie umgesetzt: Zwei endlose Linien, eine innere und eine äussere, durchdringen und umranden eine Fläche und bilden eine skulpturale Form. Auch die Untergestelle aus Stahlrohr, Aluminium und Holz beziehen sich zum Teil auf historische Vorbilder, geben dem Stuhl aber doch einen zeitgenössischen Ausdruck - gerade in den expressiven Farbvarianten, die farblich auf die optional erhältlichen Sitzbezüge abgestimmt sind.

Der Jill von vitra im Wohnbereich

Der Jill von vitra im Wohnbereich

Der Jill von vitra im Wohnbereich

Der Jill von vitra im Wohnbereich

Impressionen des Jill von vitra

Der Jill von vitra im Esszimmer eingesetzt

Der Jill von vitra im Esszimmer eingesetzt

Jill ist von den Anfängen der Schichtholzverformung inspiriert

und lotet die Grenzen dieser Technik neu aus: In einem patentierten Verfahren werden die Furniere wie ein Band gebogen, bis sie in der Sitzfläche aneinander stossen. Dadurch entsteht eine im Übergang von Sitz und Rücken offene, flexible Schale, die den Körper mit erstaunlichem Sitzkomfort aufnimmt. Die Untergestelle von Jill beziehen sich zum Teil ebenfalls auf historische Vorbilder, geben dem Stuhl aber einen zeitgenössischen Ausdruck - gerade auch in der Farbgebung, die farblich auf die optional erhältlichen Stoffbezüge abgestimmt ist.