Swoppen macht schlau. Bewegung ist die Grundlage der Hirnreifung. Sie fördert die neuronale Vernetzung und damit das Potenzial für die geistige Entwicklung des Kindes. mehr Das Bedürfnis nach Bewegung ist im Menschen fest verwurzelt – ganz besonders bei Kindern. Nur bei tiefer Bewusstlosigkeit ist die menschliche (Sitz) Haltung unverändert.
Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Bewegung und die damit eng verknüpfte Sensorik des Körpers (Propriozeption) das Stoffwechselmilieu insgesamt verbessert und im Gehirn für ein besseres Anpassungs- und Verarbeitungsniveau sorgt. Insbesondere, wenn das Gleichgewichtssystem angesprochen wird, kann man eine vermehrte Gehirndurchblutung mit einem verbesserten Stoffwechsel nachweisen.
Das bedeutet mehr Wachheit, mehr Aufmerksamkeit und mehr Konzentration.
"Swoppen und die damit eng in Verbindung stehenden vestibulär-kinästhetischen Stimulationen beeinflussen positiv den Gehirnstoffwechsel und damit nicht nur das Lernen, sondern auch altersbedingte Rückbildungserscheinungen." (Dr. Dieter Breithecker, Leiter der Bundesarbeitsgemeinschaft Haltungs- und Bewegungsförderung, BAG., Wiesbaden).